Zeitungsberichte:
Zürcher Oberländer vom 31. Oktober 2011 - Schnitzkunst im Honigteig Wie der Zürcher Honigfladen, der Tirggel, nach altem Handwerk entsteht, konnte man am vergangenen Wochenende in der Tirggelbäckerei Honegger in Wald miterleben. pdf: Züricher Oberländer 31.10.2011 (746 kb)
Zürcher Oberländer vom 11. Dezember 2010 - Hüter einer Stadtzürcher Tradition Seit 25 Jahren stellen Esther und Heinrich Honegger in ihrer Walder Backstube ein Zürcher Traditionsgebäck her: den Tirggel. Der flache Honigsfladen wurde für die beiden zur Erfolgsgeschichte. pdf: Züricher Oberländer 11.12.2010 (372 kb)
Obersee Nachrichten vom 09. Dezember 2010 - Wie ein Honigtirggel geboren wird In Wald wird die Zürcher Spezialität seit 25 Jahren von Hand gemacht. Bis das Gebäck fertig ist, dauert es mehrere Tage. Diese Entstehungsgeschichte sei für einmal aus der Sicht eines Tirggels geschildert. pdf: Obersee Nachrichten 09.12.2010 (295 kb)
Tages-Anzeiger vom 11. November 2010 - Der Tirggel-Meister produziert 4,5 Tonnen Gebäck im Jahr Die Tirggel-Bäckerei Honegger in Wald feiert dieses Jahr ihr 25-jährigers Bestehen. Die neu lancierten Geschäftsideen laufen gut - und lassen den Honeggers auch mal Zeit zum Verschnaufen. pdf: Tages-Anzeiger 11.11.2010 (1'429 kb)
Zürcher Oberländer vom 01. September 2009 - Keine Confiserie mehr, dafür jede Menge Tirggel Die Confiserie Honegger in Wald ist ab Samstag eine Tirggel-Bäckerei. Wer ausserhalb der Öffnungszeiten Lust auf das Honiggebäck verspürt, kann sich an einem Automaten bedienen. pdf: Züricher Oberländer 01.09.2009 (108 kb)
Zürcher Oberländer vom 25. April 2009 - Honegger macht nur noch Tirggel Die Confiserie Honegger in Wald strukturiert ihren Betrieb um. Ab September wird sie nur noch Tirggel produzieren. pdf: Zürcher Oberländer 25.04.2009 (102 kb)
Tages-Anzeiger vom 3. Dezember 2008 - Wenn es duftet ist wieder Tirggelzeit Heinrich Honegger ist der einzige Konditor in der Schweiz, der noch nach traditioneller Art Tirggel zubereitet. Ein Augenschein in Wald. pdf: Tages-Anzeiger 03.12.2008 (204 kb)
Zürcher Oberländer vom 27. November 2008 - «Tirggel sind Kulturgeschichte» Tirggel haben in Wald eine lange Tradition. Das Heimatmuseum zeigt in einer Ausstellung, was alles hinter diesem speziellen Gebäck steckt - man kann sogar backen. pdf: Zürcher Oberländer 27.11.2008 (107 kb)
Artikel:
Artikel in der Schweizerischen Gewerbezeitung vom 25. Februar 2011 Walder Ehepaar stellt das ganze Jahr hindurch das traditionsreiche Zürcher Gebäck Tirggel her. Wichtigster Geschäftspartner ist ein Appenzeller Holzschnitzer, der auf Kundenwunsch Tirggel-Model mit dem Firmenlogo schnitzt. pdf: SVG, 25.02.2011 (258 kb)
Artikel in der Bäckerzeitschrift Panissimo vom 17. Dezember 2010 Die Tirggel-Bäckerei Honegger feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum gibt es ein Tirggel-Herz mit Zahl. pdf: Panissimo, 17.12.2010 (142 kb)
Artikel im Bulletin 4/2010 des Magazins NIKE (Nationale Informationsstelle für Kulturgüter Erhaltung) Text von Gabriela Renggli Der Tirggel als genussreiches Kulturgut ist fest in der Historik verankert. Die Model aus denen der Tirggel hergestellt wird, sind oft sehr alt. Model kennt man schon aus der Zeit vor Christus. pdf: NIKE, 4/2010 (1'125 kb)
Artikel in der Spazialausgabe des Heftes «Wanderland» vom April 2010 über das Kulinarische Erbe der Schweiz Text von Martin Weiss Als Traditionsgebäck ist der Zürcher Tirggel eines der Produkte, die im Kulinarischen Erbe der Schweiz, einem Inventar kulinarischer Spezialitäten, aufgenommen wurde. pdf: Wanderland, April 2010 (4'556 kb)
Artikel im Buch «In aller Munde. Die 100 beliebtesten Schweizer Lebensmittel» Text von Erika Lüscher, Fona Verlag, 2009 Tirggel ist ein Gleichnis. Kurz und bündig lautet es: «Weniger ist mehr». Die essbaren Honigbilder sind konzentrierte Wohltat, die nur in kleinen Stückchen und nicht in rauhen Mengen genossen wird. Denn jeder Quadratzentimeter hat es in sich: Eine duftende Honig- und Gewürzwelt entfaltet sich im Gaumen und lässt kleine Seelenverstimmungen in einer Wolke süssen Geniessens entschwinden. Gleichnisse werden meist therapeutisch eingesetzt. Bei Tirggel gibts da keine Zweifel. pdf: In aller Munde, 2009 (1'737 kb)
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